Sonntag, 4. November 2012
Kapitel 1.
Manchmal ändert sich das Leben . So wie ich jetzt einen Neuen Weg einschlage. Ohne zu wissen was passiert. Keiner kann dir sagen ob du das richtige tust. Kopf hoch irgendwann kommt jeder zum Ende. Man weiß nur nicht
wann das Ende in Sicht ist.

Wir haben Oktober &' ich hab nichts besseres zutun als meine Koffer zu packen. Mein Dad hat einen neuen Job in Bonn Bekommen &' deswegen ziehen wir in ein Kleines Haus. Ich packe meine Letzten Kleider zusammen &' nahm meinen großen Teddy den ich von meiner Oma zum Geburtstag bekommen habe. Ich schaute mich nocheinmal in meinem "Zimmer" um. Ich habe so viel erlebt in diesem Zimmer. In diesem Haus &' dennoch riss ich mich los &' schloss die Tür &' ging hinunter. Meine Oma wohnte mit uns in diesem Haus. Sie wohnte im Untersten Stockwerk, Ich wollte ihr nochmal Tschüss sagen doch ich kam nicht mehr dazu. Sie war weg. Ich ging auf die Straße zu unserem Auto. Alle Möbel waren im Transporter &' der ist schon Unterwegs. Mein Dad hielt den Kofferaum auf , ich stellte den Koffer hinein &' stieg ins Auto. Wir fuhren Stunden bis zu unserem neuem Haus. Es war ein altes Bauernhaus in einem Hof. Das Haus wurde schon renoviert . Mein Dad fuhr auf dem Hof &' ich holte meine Koffer und ging ins Haus hinein. Der Transporter stand schon auf dem Hof. Freunde meiner Mam kamen mit und räumten den Transporter schon aus. Nach einigen stunden war mein Zimmer fertig &' ich konnte es beziehen. Morgen muss ich meine Neue Schule besuchen. Ich ging früh ins Bett &' schlief sofort ein..Um 6 uhr musste ich dann aufstehen. Ich ging ins Bad und richtete mich. In meinem Zimmer zog ich mein Slipknot t-shirt an &' meinen Karierten rock &' meine Schwarz weiße Strumpfhose. Ich ließ meine schwarzen langen Haare offen &' schnappte meinen Ranzen &' ging hinunter. Meine Eltern haben frühstück gemacht &' ich hatte einen richtigen Kohldampf. In wenigen Minuten würde ich die 9a in Bonn besuchen. Wenn ich ehrlich bin- ich hab Angst. Mein Dad war so nett &' bestand darauf mich zur Schule zu fahren. Mit einem schlechten Gefühl stieg ich aus dem Auto &' ging auf die Schule zu. Überall standen Schüler rum. Ich hatte das Gefühl das mich alle ansehen. Warum nur. Mir wäre es Lieber wenn sie sich andere Schüler aussuchen. Ich ging ins Rektorat dort wurde ich von Frau Hemmel abgeholt. Sie brachte mich zum Klassenzimmer.

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